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Man kann sagen, dass der US-Aktienmarkt überbewertet ist, aber man kann auf keinen Fall das Buffett-Kriterium als Argument verwenden.
Ende 2014 überschritt das Buffett-Kriterium erstmals 120%.
Wenn du jedoch Ende 2014 aufgrund dieses Kriteriums leer verkauft hättest, hättest du nach sofortigem Ausweichen vor einem Rückgang von 10% die nächsten 12 Jahre komplett verpasst.
Buffett-Kriterium = Gesamtmarktkapitalisierung des Aktienmarktes ÷ BIP. Aber du musst wissen, dass es ein Bewertungswerkzeug ist, kein Timing-Werkzeug.
Tatsächlich hat dieses Kriterium nur eine sehr geringe Leitfunktion, ich denke, es gehört nicht einmal zu den statistischen Fehlschlüssen, von denen die schwarze Schwäne sprechen; es hat nicht einmal eine signifikante statistische Bedeutung.
Wenn man normalerweise quantitative Analysen durchführt, gibt es Strategien, die in Backtests großartig aussehen, aber in der Praxis sind sie nur Spielzeug. Und das Buffett-Kriterium ist selbst im Backtest nur Spielzeug.
---Trennlinie---
Versuche zu analysieren, warum das Buffett-Kriterium verzerrt ist?
Weil der alte Buffett 2001, als er es vorschlug, möglicherweise die Globalisierungsproblematik nicht ausreichend berücksichtigt hat.
Unternehmen wie Apple, NVIDIA und Google, die Teil des Zählers (US-Aktienmarkt) sind, erzielen über 50% ihres Umsatzes im Ausland. Der Nenner (BIP) hingegen zählt nur die in den USA erzeugte Wertschöpfung.
Daher ist es ganz normal, dass dieses Kriterium über 100% liegt.

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