Meine 2 Cent zu @genericmoney : Es ist ein gutes Design, das durchdacht für Stablecoins entwickelt wurde und dabei viel vom DeFi-Geist bewahrt. Ich mag es. * Der White-Label-Wrapping-Mechanismus ist entscheidend: Er ermöglicht es sowohl privaten nativen Stablecoins als auch jurisdiktionsspezifischen, im selben Pool ohne Austauschslippage zu existieren. * Das könnte Morpho wirklich zugutekommen, da es Nutzen hinzufügt und einen Sekundärmarkt für "Ertragsbringende Dollar in Morpho" schafft. Ich denke, das Morpho-Ökosystem würde es wie ihren eigenen Stablecoin annehmen. (Klar, es könnte über Morpho hinaus expandieren, aber ich sehe nicht, dass das in naher Zukunft passiert.) * Mit nativer Cross-Chain-Unterstützung. (alle gebrandeten Stablecoins, die mit Generic Unit gewrappt sind, profitieren davon) * Es ist viel sicherer als andere "Stable-Anbieter" wie Ethena. Anstatt der Gegenparteirisiken, die mit zentralisierten Börsen verbunden sind, sind die Kreditverzinsungen hier viel sicherer und transparenter. Was besorgniserregend ist: Es ist kein "Primitive" selbst, aber es nutzt viele bestehende Primitives und bleibt flexibel. Das bringt natürlich zusätzliche Risiken mit sich – wie die, die mit LayerZero und Morpho verbunden sind – und die Komplexität könnte zunehmen, wenn Steakhouse beschließt, in weniger sicheren Märkten zu verleihen oder andere "Vaults" anzustreben. Aber wenn ich einem Risikokurator vertrauen müsste, wäre es definitiv Steakhouse. Ich werde mir den zk-Teil und den tatsächlichen Vertragscode genauer ansehen, um zu entscheiden, ob es tatsächlich gut ist. Aber definitiv das beste Protokoll, das bisher von Aragon produziert wurde.