Schau dir das vollständige Bloomberg Tech-Interview mit Jan Liphardt an. Die Art und Weise, wie er den Ansatz von @openmind_agi zu humanoiden Robotern erklärt, ist auf einem anderen Level 👀 Die meisten humanoiden Roboter von heute sind wie versiegelte Produkte gebaut: › geschlossene Software › kein Entwicklerzugang › begrenzte Anpassungsmöglichkeiten Was du kaufst, ist das, was du bekommst. OpenMind verfolgt den entgegengesetzten Ansatz. Sie sehen humanoide Roboter als offene Plattformen, viel näher an Smartphones als an Geräten. Zum Beispiel funktioniert ihr OM1-Betriebssystem wie "Android für Roboter". Mit OM1, › können Entwickler neue Apps erstellen › neue Fähigkeiten können jederzeit hinzugefügt werden › Fähigkeiten kumulieren sich im Laufe der Zeit Diese Offenheit beseitigt das Problem der "magischen Black Box". Roboter werden: › transparent › überprüfbar › anpassbar Das große Ganze → so beschleunigt sich die Akzeptanz von Humanoiden. Auf die gleiche Weise, wie offene Plattformen Smartphones in den Mainstream gebracht haben. Als Beispiel geht der Ansatz von OpenMind auf reale Herausforderungen wie soziale Interaktion in der Altenpflege ein, wo Roboter emotionale Bindungen als Patientenbegleiter eingehen und sich durch von der Gemeinschaft beigesteuerte Apps und Fähigkeiten weiterentwickeln, anstatt durch vendor-gebundene Updates....