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chase.skr📱
Rookie des Jahres @solanamobile || Weltmeister im Hotdog-Essen
Wie habe ich die Zusammenhänge nicht erkannt. @joaomendoncaaaa sagte, ich baue Jarvis.

chase.skr📱Vor 3 Stunden
Ich werde ein Experiment mit Claude-Code durchführen, nicht zum Programmieren, sondern als Betriebssystem für die Arbeit.
Die meisten Menschen nutzen Claude in einmaligen Gesprächen. Ja, es kann aus vergangenen Chats lesen, aber dieser Kontext ist verstreut. Zufällige Fragen, persönliche Dinge, Arbeitsinhalte alles durcheinander.
Was wäre, wenn der Kontext stattdessen hyperfokussiert auf deine Arbeit wäre? Alles lebt in einem einzigen Verzeichnis (dem Gehirn), das sich im Laufe der Zeit entwickelt. Deine Notizen, Ideen, Gespräche, offene Themen. Claude hat vollen Zugriff und kann darauf zurückschreiben. Neue Dateien erstellen, Dinge reorganisieren, Empfehlungen basierend auf dem Gesamtbild geben.
Wenn du es startest, bewertet es alles. Fragt nach Updates, Status, Prioritäten. Du sprichst mit ihm und es aktualisiert den Kontext. Nur deine Arbeit. Nichts anderes.
(Offensichtlich nichts Vertrauliches. Keine Namen, keine sensiblen Details. Aber der Inhalt dessen, worüber ich nachdenke und woran ich arbeite.)
Es wird weniger zu einem Werkzeug, das du anforderst, und mehr zu einem Partner, der tatsächlich mit dir verbunden ist.
Hat jemand so etwas schon einmal ausprobiert?
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Ich werde ein Experiment mit Claude-Code durchführen, nicht zum Programmieren, sondern als Betriebssystem für die Arbeit.
Die meisten Menschen nutzen Claude in einmaligen Gesprächen. Ja, es kann aus vergangenen Chats lesen, aber dieser Kontext ist verstreut. Zufällige Fragen, persönliche Dinge, Arbeitsinhalte alles durcheinander.
Was wäre, wenn der Kontext stattdessen hyperfokussiert auf deine Arbeit wäre? Alles lebt in einem einzigen Verzeichnis (dem Gehirn), das sich im Laufe der Zeit entwickelt. Deine Notizen, Ideen, Gespräche, offene Themen. Claude hat vollen Zugriff und kann darauf zurückschreiben. Neue Dateien erstellen, Dinge reorganisieren, Empfehlungen basierend auf dem Gesamtbild geben.
Wenn du es startest, bewertet es alles. Fragt nach Updates, Status, Prioritäten. Du sprichst mit ihm und es aktualisiert den Kontext. Nur deine Arbeit. Nichts anderes.
(Offensichtlich nichts Vertrauliches. Keine Namen, keine sensiblen Details. Aber der Inhalt dessen, worüber ich nachdenke und woran ich arbeite.)
Es wird weniger zu einem Werkzeug, das du anforderst, und mehr zu einem Partner, der tatsächlich mit dir verbunden ist.
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